Susannes Lavendelgarten
Neues von der Costa. 2012
Susannes Lavedelgarten
Gestern Sonntag habe ich es endlich geschafft,
Susannes Lavendelgarten zu Besuchen.Aus diversen Zeitungsartikel habe ich darüber gelesen und das hat mich neugierig gemacht.Natürlich ist mir bewusst, dass der Oktober nicht die richtige Zeit für Lavendeblüten ist. Doch ja, aber der G’Wunder !
Ich wollte unbedingt den Garten im Herbst auf’s Bild
bannen, um dann im Mai die blühende Pracht erneut zu fotografieren.
Das kleine Paradies befindet sich im hinteren Jalontal,angeschmiegt an die Waldhänge der Bernia, ja es verschmilz geradezu mit dem Hang. Eine riesige grüne Oase. Wie schön.
Und wie passend, hier lädt eine lavendlfarbene Pforte zu einem gemütlichen Rundgang ein.
Zwischen Föhren, Pinien und Palmen schlängeln sich viele kleine verschlungene Weglein. Versteckt hinter
zierlichen Rosensträuchern,blühenden Oleanderbüschen und rosaroten Ibiskusblüten laden kleine romantische Sitzplätzli und Eckli zum Verweilen, geniessen und erholen ein.
Diverse Skulpturen aus Holz, Metal und Steinen lassen den Betrachter sinnend weiter wandeln. Der Garten hat was Zauberhaftes feines. Mir ist als spüre ich die Liebe mit der dieser Garten gehegt und gepflegt wird. Dieser Ort lässt mich erahnen wie wunderbar die Blütezeit,der große Duft im Mai sein wird.
Grosse Bäume und dichte Gebüsche werden im Sommer willkommene Schattenspender und die im Winde leicht hin und her wippenden Äste ein großartiges Licht- und Schattenspiel zaubern.
Lavendelpflanzen, die in langen Reihen zwischen den
hübsch aufgeschichteten Steinwällen terassenförmig auf steigend angelegt sind, vermitteln im Sommer bestimmt ein lavendelfarbenes und duftendes explosionsartiges Erlebnis.
Düfte empfangen mich auch am Eingang des Kräutergartens. Basilikum,Thymian,Rosmarin und viele Suppenkräuter locken mit feinen Aromen um die Gunst der Nase des Betrachters. Was für ein Duftbouquet. Hier treffe ich auf Susann, sie sucht sich Küchenkräuter für einen feinen Kaninchenbraten zusammen. Sie erzählt mir von den 300 neuen Lavendelpflanzen, die, die alten 16 jährigen Stöcke ersetzen. Eine Riesen Arbeit bei der sie von vielen Freunden unterstützt wird. Die vielen hundert Pflanzen,ich wollt Du könntest das sehen.
Beim weiter gehen sehe ich auch einige Kirschen- und Mandelbäume, sie werden im Februar die ersten Frühlingsboten sein.
Der Garten nimmt mich gefangen. Ich bewege mich leise um die vielen Vögel nicht zu stören.Sie sitzen in schön geschnittenen Buchsien und kleinen Büschen, die überall im Garten verteilt sind.
Jetzt im Oktober ist meine Lieblingsfarbe grün in unendlichen Schattierungen gut zu sehen, ohne dass das Auge von andern Farben abgelenkt wird. Was für eine Vielfalt.
Zum Schluss setzte ich mich auf die Terrasse, ein starker Wind ist aufgekommen und die kleinen Glockenspiele am Ende des Restaurants klingen hell und zart.Ich bekommen einen guten Café und auf meine Frage nach dem Kaninchenbraten wird mir eine feine Portion versprochen. Nur warten muss ich,der Braten ist erst in einer Stunde fertig.
Gut so, denke ich und beginne hier zu schreiben. Mit meiner Geschichte von Susannes Lavendelgarten. Der Braten war köstlich und ich werde im Januar 2013 bestimmt wieder in dem kleinen Paradies anzutreffen sein.
Willst Du mich begleiten ? Vielleicht gibt’s eine Fortsetzung, vielleicht darf ich während der Blütezeit helfen kleine Samensäcklein oder Sträusschen zu machen.
Mal sehen.
Bis auf ein anderes Mal wenn’s wieder heißt :
Neues von der Costa. Love meglen
Sent with Writer.
Fredis IPAD ole
LG
Susannes Lavedelgarten
Gestern Sonntag habe ich es endlich geschafft,
Susannes Lavendelgarten zu Besuchen.Aus diversen Zeitungsartikel habe ich darüber gelesen und das hat mich neugierig gemacht.Natürlich ist mir bewusst, dass der Oktober nicht die richtige Zeit für Lavendeblüten ist. Doch ja, aber der G’Wunder !
Ich wollte unbedingt den Garten im Herbst auf’s Bild
bannen, um dann im Mai die blühende Pracht erneut zu fotografieren.
Das kleine Paradies befindet sich im hinteren Jalontal,angeschmiegt an die Waldhänge der Bernia, ja es verschmilz geradezu mit dem Hang. Eine riesige grüne Oase. Wie schön.
Und wie passend, hier lädt eine lavendlfarbene Pforte zu einem gemütlichen Rundgang ein.
Zwischen Föhren, Pinien und Palmen schlängeln sich viele kleine verschlungene Weglein. Versteckt hinter
zierlichen Rosensträuchern,blühenden Oleanderbüschen und rosaroten Ibiskusblüten laden kleine romantische Sitzplätzli und Eckli zum Verweilen, geniessen und erholen ein.
Diverse Skulpturen aus Holz, Metal und Steinen lassen den Betrachter sinnend weiter wandeln. Der Garten hat was Zauberhaftes feines. Mir ist als spüre ich die Liebe mit der dieser Garten gehegt und gepflegt wird. Dieser Ort lässt mich erahnen wie wunderbar die Blütezeit,der große Duft im Mai sein wird.
Grosse Bäume und dichte Gebüsche werden im Sommer willkommene Schattenspender und die im Winde leicht hin und her wippenden Äste ein großartiges Licht- und Schattenspiel zaubern.
Lavendelpflanzen, die in langen Reihen zwischen den
hübsch aufgeschichteten Steinwällen terassenförmig auf steigend angelegt sind, vermitteln im Sommer bestimmt ein lavendelfarbenes und duftendes explosionsartiges Erlebnis.
Düfte empfangen mich auch am Eingang des Kräutergartens. Basilikum,Thymian,Rosmarin und viele Suppenkräuter locken mit feinen Aromen um die Gunst der Nase des Betrachters. Was für ein Duftbouquet. Hier treffe ich auf Susann, sie sucht sich Küchenkräuter für einen feinen Kaninchenbraten zusammen. Sie erzählt mir von den 300 neuen Lavendelpflanzen, die, die alten 16 jährigen Stöcke ersetzen. Eine Riesen Arbeit bei der sie von vielen Freunden unterstützt wird. Die vielen hundert Pflanzen,ich wollt Du könntest das sehen.
Beim weiter gehen sehe ich auch einige Kirschen- und Mandelbäume, sie werden im Februar die ersten Frühlingsboten sein.
Der Garten nimmt mich gefangen. Ich bewege mich leise um die vielen Vögel nicht zu stören.Sie sitzen in schön geschnittenen Buchsien und kleinen Büschen, die überall im Garten verteilt sind.
Jetzt im Oktober ist meine Lieblingsfarbe grün in unendlichen Schattierungen gut zu sehen, ohne dass das Auge von andern Farben abgelenkt wird. Was für eine Vielfalt.
Zum Schluss setzte ich mich auf die Terrasse, ein starker Wind ist aufgekommen und die kleinen Glockenspiele am Ende des Restaurants klingen hell und zart.Ich bekommen einen guten Café und auf meine Frage nach dem Kaninchenbraten wird mir eine feine Portion versprochen. Nur warten muss ich,der Braten ist erst in einer Stunde fertig.
Gut so, denke ich und beginne hier zu schreiben. Mit meiner Geschichte von Susannes Lavendelgarten. Der Braten war köstlich und ich werde im Januar 2013 bestimmt wieder in dem kleinen Paradies anzutreffen sein.
Willst Du mich begleiten ? Vielleicht gibt’s eine Fortsetzung, vielleicht darf ich während der Blütezeit helfen kleine Samensäcklein oder Sträusschen zu machen.
Mal sehen.
Bis auf ein anderes Mal wenn’s wieder heißt :
Neues von der Costa. Love meglen
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Fredis IPAD ole
LG
momo1 - 2. Jan, 17:21
Lavendelgarten
Muss ich wenn in Spanien auch besuchen.